Ulrich Miller , ist gelernter Augenoptikmeister und studierte internationale Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck und an der Aarhus Business School. Seit 2003 ist er im Unternehmen tätig. Als Geschäftsführer führt er gemeinsam mit seinem Vater seit 2006 das Unternehmen. Zusammen eröffneten Vater und Sohn die Filialen im DEZ und Kaufhaus Tyrol. Seit 2007 führen sie auch erfolgreich mehrere Online-Shops. Derzeit beschäftigt Miller Optik über 90 Mitarbeiter. | | |
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Markus Miller , Absolvent der höheren Fachschule für Augenoptik in Köln und Magister der Volkswirtschaft, ist seit 1976 als Geschäftsführer tätig. Der Familientradition entsprechend bekleidet er Ehrenämter im Bereich der Kammer. Er widmet sich unter anderem der Berufsausbildung in der Augenoptik und war an der Höheren Technischen Lehranstalt für Optometrie 9 Jahre lang als Lehrer tätig. Die führende Stellung des Unternehmens konnte durch zahlreiche Spezialabteilungen gefestigt werden. | |
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Bruno Miller war von 1945 bis 1950 als Assistent und Oberarzt an der Innsbrucker Universitätsklinik tätig. Nach dem Tode seines Bruders Heinz übernahm er den Familienbetrieb - den Optikerberuf erlernte er während seiner Studienzeit - und eröffnete zusätzlich 1961 noch eine Augenfacharztpraxis mit dem Schwerpunkt Kontaktlinse. Die fünfziger und sechziger Jahre standen im Zeichen des Wiederaufbaus nach den schweren Kriegsverlusten. Wissenschaftlich wurde Univ. Prof. Dr. Bruno Miller durch zahllose Publikationen im Fach Contactologie bekannt. 1982 erfolgte seine Habilitierung an der Universitätsaugenklinik Innsbruck. Bruno Miller erweiterte das Hauptgeschäft und expandierte unter Beihilfe seines Sohnes Markus auf 10 Filialen. | |
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Fritz Miller erwarb 1910 das heutige Hauptgeschäft in der Meraner Straße und machte die Firma zum führenden Optiker in Tirol. Fritz Miller führte ein universelles Leben: über seine beruflichen Leistungen hinaus war er erfolgreicher Schisportler (mehrfach deutscher und österreichischer Schimeister) sowie Bergsteiger und Schitourengeher. Als Ballonführer war er Luftfahrtpionier in Tirol und unterstützte damit die meteorologischen Forschungen des Prof. Fickers an der Universität. | |
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Friedrich Miller schuf mit 500 Gulden Startkapital 1871 den Grundstein für Miller Optik in der Heiliggeiststraße in Innsbruck (Wilten). Zuvor Tätigkeit als Universitätsmechaniker bei Prof. Pfaundler. Zusammen mit einem Gönner konstruierte Miller den ersten Elektromotor, der von einem Bunsenelement angetrieben wurde. Leider erkannten die Erfinder den Wert ihrer Erfindung nicht - dieser ist jedoch als Vorläufer der Dynamomaschine von Siemens anzusehen. 1880 - 1890: Erzeugung wissenschaftlicher Messinstrumente sowie Gründung einer Werkstätte für Präzisionsmechanik in der Kochstraße. Produktion und industrielle Fertigung von geodätischen Instrumenten (später Gebrüder Miller). | |